Hier sind die Disziplinen des Gewehrbereiches kurz beschrieben, die im Remscheider Schützenverein angeboten werden:
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Luftgewehr und Luftgewehr aufgelegt
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Mit dem Luftgewehr wird auf eine Distanz von 10 Metern geschossen.
Für alle Alterklassen gilt eine Schußzahl von 40 Schuss freihändig, bis auf die Schülerklasse, dort nur 20 Schuss. Außerdem gibt es für die Schülerklasse und ab der Wettkampfklasse Altersklasse (ab 46 Jahren) die Disziplin "aufgelegt" mit jeweils einem Programm von 30 Schuss.
Eine Disziplin für Schüler und Jugendliche mit jeweils 10 Schuss, liegend, stehend freihand und kniend. Ebenfalls auf eine Distanz von 10 Metern. Diese Disziplin erleichtert den Jugendlichen den Einstieg in den späteren Kleinkaliber-Dreistellungskampf.
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Kleinkaliber Sportgewehr + Freie Waffe
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Beim Kleinkaliber Sportgewehr wird auf eine Distanz von 50 Metern geschossen. Für alle Altersklassen ab der Jugendklasse gibt es Wettbewerbe mit je 10, 20 oder 40 Schuss liegend, stehend freihand und kniend.
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Kleinkaliber 100 Meter und 100 Meter aufgelegt
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Hierbei wird mit dem Kleinkalibergewehr auf eine Distanz von 100 Metern geschossen. Sowohl beim freihand schießen, als auch beim aufgelegt schießen gilt eine Wettkampfprogramm von 30 Schuss. Die Disziplin aufgelegt ist ab der Wettkampfklasse Altersklasse (ab 46 Jahren) möglich.
Beim Kleinkaliber aufgelegt gilt es, ab der Wettkampfklasse Altersklasse (ab 46 Jahren), ein 30 Schuss stehend Programm zu absolvieren.
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Kleinkaliber Liegendkampf
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Beim Kleinkaliber Liegendkampf ist ab der Jugendklasse ein Programm von 60 Schuss im liegenden Anschlag zu absolvieren.
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Zimmerstutzen und Zimmerstutzen Aufgelegt
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Bei der Disziplin Zimmerstutzen wird auf eine Distanz von 15 Metern geschossen. Ab der Wettkampflasse Jugend, gilt eine 30 Schuss Serie stehend freihand. Bei der aufgelegten Version sind ebenfalls 30 Schuss stehend zu absolvieren. Aber auch hier erst ab der Altersklasse (Ab 46 Jahren).
Armbrustschießen erinnert die meisten wahrscheinlich eher an Wilhelm Tell als an eine moderne Sportart. Doch seit dem legendären Apfelschuss hat sich die Armbrust von ihrem Einsatz bei der Jagd und der Stadtverteidigung im Mittelalter zu einem wahren Hightech-Sportgerät entwickelt.
Zumeist ist der Querbogen auf einen Luftgewehrschaft aufgebaut. Gezielt wird ähnlich wie beim Gewehrschießen durch ein Diopter und ein Ringkorn, wobei eine kleine Wasserwaage hilft, die Armbrust immer in der gleichen Lage zu halten. Ist der Bogen (zumeist aus Karbon gefertigt) gespannt, legt man einen Pfeil auf eine Schiene und mit dem Abdrücken löst sich die Bogenspannung und lässt den Pfeil (auch Bolzen genannt) ins Ziel fliegen. Hinter der Zielscheibe befindet sich ein Bleistück, in dem der Pfeil stecken bleibt und dann vom Schützen für den nächsten Schuss wieder herausgedreht wird.
Geschossen wird auf eine Distanz von 10 Meters wie beim Luftgewehr.
Ein Wettkampfprogramm besteht hier aus 40 Wertungsschüssen plus Probe.